Seite wird geladen...

Mit dem Klenzepark, dem Gelände der Landesgartenschau 1992, bietet die Stadt ihren Bewohnern und Besuchern einen gärtnerisch intensiv gepflegten Bürgerpark am Südufer der Donau, der über einen Steg optimal mit der Altstadt verbunden ist. Der Park ist ein wichtiger Baustein im Glacis, dem grünen Ring um Ingolstadt. Die von Leo von Klenze mitgestalteten Bauten der Landesfestung, das Reduit Tilly und der Turm Triva, sind das Kernstück der Anlage. Die Gebäude werden heute als Museumsräume genutzt. Intensiv gestaltete Parkflächen laden zum Flanieren und Verweilen ein.

Vor den historischen Klenzebauten lädt die großartige Tillywiese zum Sonnen und Picknicken ein. Ein künstlicher Wasserlauf, der in Wasserkaskaden bei einer Uferbühne in die Donau mündet, flankiert die Wiese.

Ein Rosengarten innerhalb alter Ziegelmauern ist nicht nur eine Augenweide, sondern Höhepunkt für alle Sinne. Heute Blühen in diesem Garten 500 Rosen in 40 Sorten von Schneeweiß bis Himbeerrot.

Ein abenteuerlicher „Regenbogenspielplatz“, der den Eindruck erweckt, als wäre man mit einem Schiff am Ufer einer unbekannten Insel gestrandet, ist die Attraktion für junge und jugendliche Besucher.

Im Bereich alter Wallanlagen finden sich wertvolle Biotopflächen für seltene Pflanzen- und Tierarten.

Über 100.000 Nutzer finden sich im Sommer monatlich im ca. 20 ha großen Klenzepark ein. „Klenze gehen“ hat sich vor allem bei der jüngeren Bevölkerungsschicht zu einem feststehenden Begriff entwickelt.

Gartenamt Ingolstadt

Auf der Höhe 54